Bundesgesundheitsblatt

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  1. Zusammenfassung

    Digitale Epidemiologie ist ein relativ neues, rapide wachsendes Forschungsgebiet. Die technologische Revolution des letzten Jahrzehnts, die globale Vernetzung, der Informationsaustausch über soziale Medien und insbesondere die nahezu gesamtgesellschaftliche Nutzung mobiler Endgeräte ermöglichen es, individuenspezifische Daten mit einer Auflösung zu erfassen, die noch vor einigen Jahren unmöglich erschien. Diese Daten werden in der digitalen Epidemiologie untersucht, um epidemiologische Fragen besser beantworten zu können.

    Dieser Artikel liefert einen Überblick. Es werden verschiedene Aspekte der digitalen Epidemiologie diskutiert. An Beispielen wird erläutert, wie epidemiologische und bioinformatische Daten auf interaktiven Internetplattformen zusammengeführt werden, wie durch Analyse der Inhalte und des Informationsaustauschs über soziale Medien und Netzwerke wichtige Erkenntnisse gewonnen werden und wie mithilfe mobiler Endgeräte in natürlichen Experimenten Kontakt- und Proximitätsnetzwerke rekonstruiert werden, um die Dynamik direkt übertragbarer Infektionskrankheiten besser verstehen, beschreiben und vorhersagen zu können.

    Es wird erklärt, wieso die moderne Netzwerktheorie, aber auch Methoden des maschinellen Lernens und künstliche Intelligenz bei der Analyse sehr großer Datensätze wichtige Werkzeuge sind und wie traditionelle, statistische Ansätze der Infektionsepidemiologie durch diese neuen Methoden ergänzt werden.

    Die ethischen Herausforderungen im Bereich Datenschutz, Datensicherheit und Persönlichkeitsrechte werden schließlich diskutiert. Konzepte und Wege, personenbezogene Verhaltensdaten einerseits nutzbar zu machen und andererseits die Datenhoheit jedes Einzelnen zu wahren, werden skizziert.

  2. Zusammenfassung

    Digitale Technologien in Public Health bieten durch die effiziente Erfassung, Speicherung und Verarbeitung großer Mengen an Gesundheitsdaten ein Potenzial für eine verbesserte Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention. Digital Public Health wirft – wie viele andere technologische Entwicklungen – aber auch verschiedene ethische Fragen auf, die im vorliegenden Beitrag vorgestellt werden.

    Eine grundlegende Frage bei der ethischen Bewertung einer Digital-Public-Health-Intervention ist die nach ihrem eigentlichen Ziel. Primär sollte eine Intervention der öffentlichen Gesundheit dienen und nicht dem finanziellen Gewinn, um ein Nutzenpotenzial für die Gesundheit der Bevölkerung entwickeln zu können. Zudem sind insbesondere gerechtigkeitsethische Fragen relevant, da Digital Public Health einerseits gesundheitliche Ungleichheiten reduzieren, sie aber andererseits auch verstärken kann. Hinzu kommen Fragen des Schutzes der Privatsphäre und sensibler Gesundheitsdaten. Da sich Digital-Public-Health-Interventionen ganz erheblich unterscheiden, muss jede Anwendung für sich hinsichtlich ihrer ethischen Implikationen bewertet werden. Hierfür werden eine ethische Kriteriologie und ein methodisches Vorgehen vorgeschlagen. Durch die Formulierung ethisch begründeter Empfehlungen für die Entwicklung und Nutzung von digitalen Public-Health-Interventionen kann ein Beitrag zu einer ethisch gut begründeten Gestaltung von Digital Public Health geleistet werden.

  3. Zusammenfassung

    Digitale Gesundheitstechnologien wie Gesundheits- und Medizin-Apps können potenziell große Teile der Bevölkerung mit evidenzbasierten Inhalten erreichen und so Gesundheitsförderung und Prävention verbessern. Unerwünschte Effekte, die durch den Gebrauch solcher Technologien entstehen können (z. B. Nebenwirkungen), werden aber bislang nur wenig in Public Health diskutiert.

    In diesem Beitrag werden anhand einer narrativen Literaturübersicht mögliche unerwünschte Effekte dieser digitalen Technologien dargestellt. Sie werden gemäß einem sozialökologischen Ansatz für Gesundheit drei verschiedenen Wirkungsebenen zugeordnet: der individuellen Ebene, der Beziehungsebene und der Versorgungsebene. Die individuelle Ebene beinhaltet unerwünschte gesundheitliche, affektive, finanzielle und datenbezogene Effekte. Auf der Beziehungsebene wird zwischen Effekten auf das direkte soziale Umfeld und das Onlineumfeld unterschieden. Auf der Versorgungsebene zeigen sich Effekte, die durch Gebrauch und Missbrauch persönlicher Gesundheitsdaten, durch soziale Stratifizierung und mangelnde Inklusivität (Barrierefreiheit) entstehen.

    Wir schlagen vor, solche unerwünschten Effekte präziser zu konzipieren, besser zu erfassen und zu dokumentieren und den Fokus von einer entwicklungszentrierten Diskussion von Risiken und Herausforderungen zu einer umfassenden Konzeption von Neben- und unerwünschten Wirkungen digitaler Gesundheitstechnologien zu verschieben. Die vorgeschlagene Einteilung in drei Wirkungsebenen kann hierbei hilfreich sein.

  4. Zusammenfassung

    Das Konzept der digitalen Gesundheitskompetenz ist das Ergebnis der zunehmenden gesellschaftlichen Durchdringung von digitalen Medien und deren Nutzung im Alltag. Infolge der hohen Zugänglichkeit und Allgegenwärtigkeit von Gesundheitsinformationen steigt die Notwendigkeit nicht nur des Suchens und Findens, sondern insbesondere der Einschätzung ihrer Verlässlichkeit und der darauf bezogenen Selektion und Anwendung für eigene Gesundheitsbelange. Gerade im Kontext der Digitalisierung ist zudem zu berücksichtigen, dass die Nutzenden nicht nur passiv rezipieren, sondern aktiv am Kommunikationsgeschehen durch Interaktion mit bestehenden Inhalten oder durch eigene Informationsbeiträge teilhaben.

    Der vorliegende Beitrag gibt eine Übersicht über den aktuellen Forschungsstand zur digitalen Gesundheitskompetenz, wobei der Fokus vor allem auf dem Kindes- und Jugendalter liegt. Neben seiner terminologisch-konzeptionellen Verortung und der notwendigen Verschränkung mit dem Ansatz der Medienkompetenzen wird das Verhältnis von digitaler Gesundheitskompetenz und sozialer sowie gesundheitlicher Ungleichheit betrachtet. Als ungleichheitsgenerierend wird dabei weniger der unterschiedliche Zugang zu digitalen Medien angesehen, sondern vor allem die Unterschiede in den zum Umgang notwendigen Kompetenzen. Nach einer Übersicht über die wenigen bisher verfügbaren Instrumente zur Erfassung der digitalen Gesundheitskompetenz werden am Beispiel des Settings Schule erste Überlegungen zu ihrer individuellen und strukturellen Stärkung angestellt.

  5. Zusammenfassung

    Zwischen (digitalen) Technologien und der Gesellschaft bestehen dynamische Wechselbeziehungen. Digitale Technologien wirken dabei in vielfältiger Weise (re)strukturierend auf soziale Zusammenhänge und soziale Innovationen. Aufgrund dieser Charakteristik berühren technologische Innovationen unsere individuellen Lebensstile und Lebenswelten. Insbesondere die Entwicklung und Implementierung von Interventionen mit digitalen (Gesundheits‑)Technologien erfahren national und international eine zunehmende Aufmerksamkeit (z. B. telemedizinische Hausarztsprechstunde, app-gestützte Patientenedukationsprogramme).

    Digitale Gesundheitstechnologien ermöglichen neue Interaktions- und wissensbezogene Reproduktionsformen im Bereich Gesundheit. Die Einbindung potenzieller Nutzer*innen in den Entwicklungsprozess digitaler Gesundheitstechnologien und -interventionen erfordert die Diskussion neuer wissenschaftlicher Methoden. Interessen, Bedarfe und Bedürfnisse der Nutzer*innen können zur Nichtnutzung digitaler Gesundheitstechnologien führen. Vor allem die erfolgreiche Implementierung, unter der Einbindung von potenziell Nutzenden, kann einen Einfluss auf die Akzeptanz und integrative Nutzung im späteren Versorgungsverlauf haben. Der Diskurs über die partizipative Entwicklung und Implementierung von Interventionen mit digitalen Gesundheitstechnologien im Bereich Digital Public Health stellt sich als komplexer Prozess dar, welcher durch verschiedene theoretische Ansätze und methodisches Vorgehen charakterisiert ist und eine Darstellung, Bewertung und Einordnung erfordert.

  6. Zusammenfassung

    Im Zentrum des Beitrags steht die komplexe Transformation der Gesundheitskommunikation angesichts des Internets und Social Media: Wo früher längere Informationstexte von Experten an ihre Zielgruppen gerichtet wurden, nimmt heute eine Kommunikation „von Vielen zu Vielen“ immer mehr Raum ein, z. B. über Social Media. Fokussiert wird thematisch auf die aktive Onlinesuche nach Gesundheitsinformationen und deren Rezeption und Bewertung durch die Nutzenden sowie auf die zugrunde liegenden und vermittelnden Faktoren wie die User Experience einerseits und die perzipierte Qualität sowie Glaubwürdigkeit von Onlinegesundheitsangeboten andererseits. Der Artikel basiert nicht auf einer systematischen Suche, bildet aber als Expert Review den aktuellen Stand der Literatur im Bereich ab.

  7. Zusammenfassung

    Die rasante Entwicklung neuer digitaler Technologien hat nicht nur die medizinische Praxis verändert, sondern bietet auch große Chancen und Herausforderungen für Public Health, insbesondere in Gesundheitsförderung und Prävention.

    Gleichzeitig ist dieses neue Feld auch gekennzeichnet durch begriffliche und konzeptuelle Unschärfen, einen bemerkenswerten Mangel an qualitativ hochwertiger Evidenz sowie eine fehlende Diskussion von unerwünschten Effekten und Begleiterscheinungen. Eine weitere Herausforderung liegt darin, dass die Entwicklung von Technologien aktuell durch den technologischen Fortschritt und weniger durch evidenzbasierte und evidenzorientierte Forschung vorangetrieben wird.

    In diesem Überblicksartikel wird das Feld „Digital Public Health“ konzeptuell beschrieben und anhand von grundlegenden Public-Health-Funktionen als Anforderungsprofil definiert. Wir diskutieren einige Beispiele, wie digitale Technologien aktuell zur Erfüllung von Public-Health-Aufgaben genutzt werden, und schlagen eine bedarfsorientierte Entwicklung von digitalen Gesundheitstechnologien vor.

    Wir gehen außerdem auf spezifische Herausforderungen, insbesondere sozioökonomische Unterschiede in der Nutzung und in den Effekten von digitalen Gesundheitstechnologien, sowie Datenschutz- und ethische Aspekte ein.

  8. Zusammenfassung

    Die Ethiktagung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen e. V. (DZNE) fand im März 2019 zum fünften Mal statt. Die Veranstaltung wurde in diesem Jahr vom DZNE-Standort Rostock/Greifswald organisiert und stand unter der Leitung von Prof. Wolfgang Hoffmann. Die Tagung bot WissenschaftlerInnen, ÄrztInnen, VertreterInnen der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz (MmD) und weiteren Interessenten die Möglichkeit, sich über die Chancen und Grenzen der Forschung für und an MmD auszutauschen.

    Bundesweit und international anerkannte ExpertInnen aus Versorgungsforschung, klinischer Forschung, Pflegewissenschaft, (Geronto‑)Psychiatrie, interdisziplinären Alternswissenschaften, Wirtschaftsrecht und Psychotherapie diskutierten in der interdisziplinär geprägten Veranstaltung das Für und Wider vielseitiger Themengebiete wie Selbstbestimmung, Probandenverfügung, informierte Aufklärung und Partizipation von MmD in der Forschung. Ziel der Tagung war es, Erkenntnisse aus der Praxis, die für einen ethischen, menschlichen Umgang mit MmD und den Respekt gegenüber deren Selbstständigkeit plädieren, mit der Teilnahme an (klinischen) Studien zu vereinbaren. Unterschiedliche Standpunkte aus Praxis und Forschung wurden kontrovers diskutiert und konsolidiert.

  9. Zusammenfassung

    Anwendungen aus dem Bereich der Digital Public Health erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, so nutzen beispielsweise etwa 45 % der Smartphonenutzer auf ihrem Gerät entsprechende Gesundheits- oder Fitness-Apps. Die meisten dieser Anwendungen übertragen personenbezogene Daten des Nutzers an den Anbieter der Gesundheits-App. Dieser hat die geltenden Anforderungen des Datenschutzrechts zu berücksichtigen.

    Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über wichtige Anforderungen des Datenschutzes und erforderliche technische Maßnahmen zur Datensicherheit, die der Anbieter einer Gesundheits-App beachten muss. Dazu gehören u. a. Mechanismen der Einwilligung, die Festlegung und Einhaltung der legitimen Zwecke der Verarbeitung sowie die Einräumung von „Betroffenenrechten“ (z. B. Auskunftsrecht). Des Weiteren hat der Anbieter Best-Practice-Empfehlungen aus dem Bereich der Datensicherheit zu berücksichtigen. Durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen hat er u. a. sicherzustellen, dass ein unberechtigter Zugriff auf personenbezogene Daten, deren Manipulation, Verlust oder Zerstörung verhindert werden. Dazu sollten u. a. dem Stand der Technik entsprechende Maßnahmen zur Verschlüsselung, Berechtigungsverwaltung, Integritätssicherung, Protokollierungen und Pseudonymisierung in Betracht gezogen werden. Bei der Umsetzung dieser Maßnahmen gilt es zu berücksichtigen, dass mit der Verarbeitung von Gesundheitsdaten i. d. R. eine starke Gefährdung der Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen einhergeht und z. B. der unberechtigte Zugriff auf persönliche Daten und/oder deren Manipulation zum Veröffentlichen von Krankheitsbildern oder zur falschen Einnahme von Medikation führen können.

  10. Zusammenfassung

    Die gesundheitliche Ungleichheit ist heute eines der wichtigsten Themen für Public Health weltweit. Der Digitalisierung von Gesundheitsangeboten wird dabei häufig das Potenzial zugesprochen, die gesundheitliche Chancengleichheit zu verbessern. Gleichzeitig ist die erfolgreiche Inanspruchnahme von digitalen Gesundheitsangeboten mit der Voraussetzung einer effektiven Nutzung des Internets verbunden, wodurch möglicherweise neue Barrieren für Menschen geschaffen werden, die entweder nicht über die notwendigen materiellen Ressourcen oder die erforderlichen digitalen oder gesundheitlichen Kompetenzen verfügen.

    Wie genau sich die Digitalisierung von Gesundheitsangeboten auf die gesundheitliche Chancengleichheit auswirkt, ist bisher wenig erforscht. Ziel dieser Arbeit ist es, einen ersten Überblick über die vorhandene Literatur zu geben. Dabei zeigte ein Großteil der eingeschlossenen Studien, dass die Nutzung von digitalen Gesundheitsangeboten mit soziodemografischen Faktoren assoziiert war. Allgemein war die Inanspruchnahme bei jüngeren Menschen und solchen mit höherer Bildung und höherem Einkommen häufiger. Nur wenige Studien fanden keine Assoziation. Aus anderen Studien ging hervor, dass Menschen mit höherer Gesundheitskompetenz eher digitale Gesundheitsangebote nutzen. Dabei zeigt die Gesundheitskompetenz ebenfalls einen sozialen Gradienten zugunsten jener in höheren sozioökonomischen Positionen. Bei geringer Evidenz gibt es bisher keinen Anhalt für eine Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit durch digitale Gesundheitsangebote.

    Die analysierten Studien weisen darauf hin, dass bestehende Ungleichheiten sich auch digital fortführen. Es bedarf daher weiterer Forschung, um die Bedeutung von sozialen Determinanten für die digitalen Versorgungsangebote genauer zu verstehen.

  11. Zusammenfassung

    Digital Public Health verspricht neben einer umfänglicheren medizinischen Versorgung auch eine individuelle Gesundheitsförderung und Unterstützung für positive Veränderungen im Lebensstil. Mobilen digitalen Gesundheitsgeräten und -diensten, auch Mobile Health (M-Health) genannt, kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Sie umfassen gesundheitsspezifische Hardware- und Softwareapplikationen wie Smartphone-Apps und Wearables zur Aufzeichnung, Überwachung und Auswertung spezifischer Gesundheitsparameter. Obwohl es wissenschaftliche Nachweise für die Effektivität einzelner Anwendungen gibt, bleibt die praktische Nutzung meist von verhältnismäßig kurzer Dauer. Um eine höhere Akzeptanz- und Nutzungsrate zu erreichen, wird Evidenz benötigt, die stärker an der Praxis orientiert ist.

    Der vorliegende Beitrag erläutert, wie mittels partizipatorischer Entwicklungsansätze und unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Präferenzen der Nutzer*innen die Qualität und Wirksamkeit von M‑Health-Angeboten verbessert werden können. Die soziodemografischen Merkmale der Zielgruppe sowie individuelle, soziale, sprachliche und kulturelle Barrieren sollten Beachtung finden ebenso Wünsche der Nutzer*innen z. B. nach Personalisierbarkeit, Übermittlung von Informationen in Echtzeit und Transparenz in Hinblick auf Datenschutz. Beim Co-Design-Ansatz werden die Nutzer*innen daher direkt in die Produktkonzeption einbezogen. Die Studienlage hierzu ist aber noch begrenzt und es fehlt an methodischer Systematik.

    Um die Nutzung von M‑Health-Angeboten zukünftig zu erhöhen, sollten Partizipationsprozesse systematisiert werden. Zudem sollten Konzepte für Klassifizierung und Zertifizierung sowie Verfahren zur Bekanntmachung von wirksamen Anwendungen entwickelt werden.

  12. Erratum zu:

    Bundesgesundheitsbl 2019

    https://doi.org/10.1007/s00103-019-03010-z

    Aufgrund gegenwärtiger technologischer Herausforderungen gilt für eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 ein Richtwert von 2 mg/l für den Nachweis von Aluminium im Wasserextrakt.

    Daraus ergeben sich für die Bekanntmachung …

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