RKI

Dies ist der RSS Feed des Robert Koch-Instituts zum Thema Infektions- und Krankenhaushygiene.
  1. Über die Basishygiene hinausgehenden Maßnahmen zum Schutz von Patienten und Personal vor nosokomialen Infektionen, die durch das Personal übertragen werden können.
  2. Impfungen von Personal in medizinischen Einrichtungen in Deutschland: Empfehlung zur Umsetzung der gesetzlichen Regelung in § 23a Infektionsschutzgesetz. Empfehlung der KRINKO, April 2021 Autorin: Vanda Marujo Eine Zusammenfassung des Fachgebiets 14 - Krankenhaushygiene Diese Präsentation ersetzt nicht die Lektüre des Empfehlungstextes. ("Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut", siehe Bundesgesundheitsbl 2021 · 64:636-642 https://doi.org/10.1007/s00103- 021- 03313-0) Keine Entbindung von der Sorgfaltspflicht.
  3. Literatur und Links zu VRE
  4. Inter­ventionen, bei den die Haut­barriere ver­letzt wird, z.B. Punk­tionen, Injek­tionen, Opera­tionen sowie das Anlegen von Kathetern, erhöhen das Risiko für noso­komiale Infek­tionen und erfor­dern des­halb beson­dere Maß­nahmen zur Infek­tions­prä­ven­tion.
  5. Die Empfehlungen der KRINKO werden regelmäßig überarbeitet und fortgeschrieben. Hier sind alle oben aufgeführten, derzeit gültigen Empfehlungen chronologisch aufgelistet.
  6. Die Um­setzung der Emp­feh­lungen zur Basis­hygiene, ins­be­son­dere der Hände­hygiene, ist ein Grund­pfeiler für die Prä­ven­tion noso­ko­mialer In­fek­tionen.
  7. Eine angemessene räumliche Gestaltung und technische Ausstattung von Einrichtungen des Gesundheitswesens leisten einen bedeutenden Beitrag im Maßnahmenbündel zur Reduzierung von nosokomialen Infektionen.
  8. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut, Bundesgesundheitsblatt 2021· 64:636-642 Bundesgesundheitsbl 05/2021 https://link.springer.com/article/10.1007/s00103-021-03313-0
  9. Hände­hygiene­maßnahmen gehören zu den wichtigsten Infektions­präventions­maßnahmen. Der von der Welt­gesundheits­organisation 2009 initiierte Inter­nationale Tag der Hände­hygiene soll alljährlich die Aufmerk­samkeit des medizinischen Personals auf die Hände­hygiene lenken. Das Datum 5.5. symbolisiert die fünf Finger jeder Hand.
  10. Beim Einsatz von medizinischen Einmalhandschuhen überschneiden sich Aspekte der Infektionshygiene und des Arbeitsschutzes.
  11. In Deutschland werden Anforderungen an die Trinkwasserqualität in der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) definiert und festgelegt. Sobald Wasser aus dem Trinkwassernetz in ein Medizinprodukt wie z.B. eine zahnärztliche Behandlungs- bzw. Dentaleinheit gespeist wird, handelt es sich dann um sogenanntes Betriebswasser. Wenn dieses Wasser wieder aus dem Gerät austritt und bestimmungsgemäß mit der Schleimhaut von Patientinnen und Patienten in Berührung kommt, gelten dafür in Deutschland mikrobiologische Qualitätsanforderungen, die sich an den Vorgaben der Trinkwasserverordnung orientieren und in Bezug auf bestimmte Parameter bzw. spezifische Patientengruppen teilweise auch darüber hinausgehen.
  12. Mit Krankheitserregern kontaminierte Medizinprodukte (z.B. Instrumente) können die Quelle von Infektionen beim Menschen sein. Die Anwendung solcher Medizinprodukte setzt daher eine vorhergehende Aufbereitung voraus, an die definierte Anforderungen zu stellen sind.
  13. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut, Bundesgesundheitsblatt 2021· 64:232-264
  14. Hier sind ältere Empfeh­lungen der Kommission für Kranken­haus­hygiene zu finden. Bei der Um­setzung, Anwendung und fach­lichen Be­wertung der älteren Emp­feh­lungen sind die Adressaten der Richt­linie gehalten, den Abgleich mit dem aktuellen wissenschaft­lichen Kenntnis­stand selbst vorzunehmen.
  15. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI)
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